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Der beste Grafikkarten Vergleich [September 2019]

Der beste Grafikkarten Vergleich [September 2019]

Unsere Redakteure haben unzählige Grafikkarten getestet und in dieser Übersicht die erwähnenswertesten Grafikkarten aufgelistet.

Artikel
Marke
Eigenschaften
Bewertung
Details
  • Chip: GK208 - GeForce GT 710 "Kepler 2.0"
  • Chiptakt: 954MHz, Boost: N/A
  • Speicher: 2GB DDR3, 800MHz, 64bit, 12.8GB/s
  • PCIE 3.0 / 4 GB GDDR5 128bit; Stromverbrauch (W): 75 W; Empfohlene Netzteile (W): 300 W
  • Prozessor-Taktfrequenz: 1379 MHz
  • Maximaler Turbotakt: 1493 MHz
  • Prozessorkerne: 768
  • DVI+HDMI+DP
  • Patentierte Wing-Blade-Lüfter für einen maximalen Luftstrom mit 105% mehr Luftdruck
  • Die Auto-Extreme-Technologie nach Industriestandard mit Super Alloy Power II bietet Premium-Qualität und höchste Zuverlässigkeit
  • Optimale Ergänzung für X99-A II Overview-Mainboards von Asus in Sachen Style und Performance
  • Nvidia GameWorks bietet neben einem interaktiven, kinoreifen Erlebnis auch ein unglaublich flüssiges Gameplay; VR-geeignete HDMI-Schnittstellen für ein immersives Virtual-Reality-Erlebnis
  • Lieferumfang: Asus Dual GeForce GTX1060-O6G Grafikkarte
  • Chip: GP108-300-A1 "Pascal"
  • Chiptakt: 1265MHz, Boost: 1518MHz
  • Speicher: 2GB GDDR5, 1500MHz, 64bit, 48GB/s
  • Chip: GP108-300-A1 "Pascal"
  • Chiptakt: 1265MHz, Boost: 1518MHz
  • Speicher: 2GB GDDR5, 1500MHz, 64bit, 48GB/s
  • Absolut geräuschlose Passivkühlung mit 0dB - Ideal geeignet für HTPCs und Multimedia-Center
  • Auto-Extreme-Technologie nach Industriestandard, 100% volle Automatisierung für höchste Zuverlässigkeit
  • Die Super Alloy-Power-II-Technologie nutzt Komponenten aus einer Premium-Legierung, um die gesamte Zuverlässigkeit der Grafikkarte zu verbessern
  • Mit seiner brandneu entwickelten, intuitiven Benutzerschnittstelle (UI) macht GPU Tweak II Overclocking einfacher sowie visueller als je zuvor
  • Lieferumfang: Asus GT710-SL-2GD5 (CD, Quick Guide)
  • Duales Lüfter-Konzept für einen doppelt so starken Luftstrom und eine dreimal leisere Performance
  • Auto-Extreme-Technologie nach Industriestandard mit Super Alloy Power II Bietet Premium-Qualität und hohe Zuverlässigkeit
  • GPU Tweak II mit XSplit Gamecaster bietet intuitive Performance-Optimierungen sowie das direkte Live-Streamen des Spielgeschehens
  • Lieferumfang: Asus RX560-O4G, CD, Quick Start Guide
  • Grafikkartenspeichertyp: GDDR5, Breite der Speicherschnittstelle: 192 Bit, Speichertaktfrequenz: 8008 MHz. Maximale Auflösung: 7680 x 4320 Pixel
  • DirectX-Version: 12.0, OpenGL-Version: 4.5, Dual-Link-DVI. Schnittstelle: PCI Express x16 3.0. Kühlung: Aktiv
  • Gf Gv-N1060Wf2Oc-3Gd Pcie 3 3Gb Gddr5 1582Mhz HDMI Dp Dvix2

Grafikkarten – Immer “gutes Bild”!

Ohne Grafikkarten können Sie an Ihrem Computer oder Laptop nichts erkennen. Sie sorgt dafür, dass ein Bild produziert wird. Natürlich gibt es auch hier wieder unterschiedliche Geräte für unterschiedliche Nutzer. In den günstigen Angeboten, finden Sie Artikel, die nicht viel Leisten und somit nicht für einen Gaming PC geeignet sind. Andersherum lohnt es sich nicht eine High End Grafikkarte in einen reinen Bürocomputer zu verbauen.

Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber die Unterschiede der Grafikkarten und zeigen Ihnen welches Modell das richtige für Ihre Ansprüche ist. Außerdem stellen wir Ihnen unterschiedliche Hersteller vor. Die Vor- und auch die Nachteile sind ebenso wichtig, wie die unterschiedlichen Merkmale, die für einen Kauf entscheidend sind. Mit diesem Ratgeber fällt Ihnen nicht nur die Auswahl leicht. Sie werden schnell feststellen, dass Ihre Kaufentscheidung schnell getroffen ist.

Was versteht man unter Grafikkarten?

Computer werden häufig auch Rechner genannt. Das hat einen ganz einfachen Hintergrund. Die Unterschiedlichen Komponenten berechnen unterschiedliche Daten und können somit nicht nur miteinander kommunizieren, sondern auch Ihre Bilder darstellen, Dateien speichern oder Befehle ausführen. Das bedeutet bei jeder noch so kleinen Eingabe, beginnt der Computer zu rechnen. Und genauso ist das auch bei den Grafikkarten. Wenn der Prozessor Daten an die Grafikkarte sendet, dann rechnet diese die Informationen so um, dass Ihr Monitor ein Bild darstellen kann. Je besser die Grafikkarte ist, desto schneller und besser kann diese auch rechnen. Natürlich kommt es auch auf das Zusammenspiel von den unterschiedlichen Bauteilen an. Wenn Sie also eine High End Grafikkarte haben, der Prozessor jedoch bereits veraltet ist, dann bringt Ihnen die Grafikkarte nicht die volle Leistung.

Die meisten der Produkte werden direkt auf dem Mainboard verbaut. Hier gibt es eine kleine Vorrichtung. Die sogenannten PCI Karten werden in die Vorrichtung gesteckt und sind somit betriebsbereit. Vergleichsweise wenige Grafikkarten werden im USB Bereich angeboten. Hierbei handelt es sich um eine externe Karte, die nur über den USB Anschluss mit dem Computer verbunden wird.

Der Aufbau der Grafikkarten

Alle Grafikkarten haben im Prinzip den selben Aufbau und auch dieselben Komponenten verbaut. Der Unterschied liegt lediglich im Design und natürlich in der Leistung.

  • Schnittstelle
  • Speicher
  • Prozessor
  • Kühler
  • RAMDAC
  • Ausgänge

Die Schnittstellen selber werden in drei verschiedene Arten geteilt. Dabei handelt es sich um die PCI, AGP und PCI Express Schnittstellen. Alles sind Direktverbindungen. Bei der USB Verbindung, die noch recht selten ist, haben Sie keine direkte Verbindung mit dem Mainboard. Die modernen Grafikkarten können auch mit allen gängigen Controllern verbunden werden. Bei dem Kauf geht es also darum auf den Platz im Computergehäuse zu achten und weniger ob, die Karte auch auf das Mainboard passt.

Grafikkarten selber berechnen die Bilder, die dann an den Monitor weitergegeben werden. Aus diesem Grund brauchen die Produkte auch einen Speicher. Bevor die Bilder sichtbar gemacht werden, lagern Sie erst auf den unterschiedlichen Grafikkarten. Der Prozessor ist das Rechenzentrum jeder Karte. Ähnlich wie bei uns das Gehirn, würde eine Grafikkarte ohne den Prozessor nicht funktionieren. Hier wird auch die Rechenleistung bestimmt, die dann auch eine Aussage darüber trifft wie schnell und auch detailgetreu das Bild wiedergegeben wird. Je besser der Prozessor, desto besser ist auch die Leistung.

Der Kühler ist ein wichtiges Bauteil bei allen Grafikkarten. Wenn die Karte selber arbeitet, dann entsteht wärme. Sobald es hier keine Kühlung gibt überhitzt die Grafikkarte und kann damit kaputtgehen. Hierbei gibt es unterschiedliche Systeme. Die Luftkühler geben zum Beispiel die warme Luft an die Umgebungsluft ab. Hier wird die warme Luft also von der Karte weggeleitet und somit gekühlt. Die passiven Luftkühler nehmen die Wärme auf durch einen Kühlkörper. Dieser gibt dann anschließend die warme Luft auch an die Umgebungsluft ab. Die teuerste und zugleich beste Art ist die Wasserkühlung. Die Wärme wird vom Wasser aufgenommen. Dieser Wasserkreislauf sorgt für die effizienteste Kühlung.

Unter RAMDAC versteht man eine Art Wandler. Die digitalen Bildsignale werden hier in analoge Signale umgewandelt, sodass der Monitor oder auch ein Beamer in der Lage ist, die Bilder darzustellen. Die verschiedenen Ausgänge zeigen Ihnen, welches Kabel sie an die Grafikkarte anschließen können. Heute werden die Verbindungen hauptsächlich über HDMI hergestellt. Bis vor ein paar Jahren war die VGA Verbindung Standard.

Unterschiedliche Hersteller und die Vor- und Nachteile im Bereich der Grafikkarten

Nvidia Grafikkarten

Bereits seit Beginn der Grafikkarten ist auch Nvidia mit dabei. Diese Grafikkarten sind nicht nur sehr bekannt, sondern gerade bei Gamern sehr beliebt. Die Karten selber werden dabei für unterschiedliche Bereich hergestellt. Sie bekommen als auch Produkte für Notebooks oder Mobiltelefone. Aber auch in manchen Spielekonsolen sind die Nvidia Karten zu finden. Viele Nutzer entscheiden sich einen Artikel aus diesem Haus, weil nicht nur die Qualität, sondern auch die Leistung sehr gut ist.

Vorteile

  • Shadow Play
  • 3D Spiele
  • Wenige Wärme

Natürlich unterstützen nicht alle Grafikkarten von Nvidia Shadowplay, aber einige Modelle lassen Sie in dieses besondere Erlebnis kommen. Sie haben hier die Möglichkeit zu spielen und gleichzeitig alles aufzunehmen. Es wird immer beliebter, das Game Play aufzuzeichnen und anderen zur Verfügung zu stellen. Aus diesem Grund ist das ein wichtiger Punkt im Bereich der Gaming User. Außerdem sind 3D Spiele hier ohne weitere Käufe möglich. Die Software ist direkt installiert und muss nicht wie bei anderen Anbietern nachträglich gekauft werden. Außerdem sorgt die gut durchdachte Bauweise dafür, dass die Karten bei der Wärmeentwicklung sehr gut abschneiden. Das bedeutet, dass Sie während der Arbeit kaum Hitze entwickeln.

Nachteile

  • Preis

Die ganze Technik hat natürlich seinen Preis. Häufig liegen die Karten im mittleren bis hohen Preissegment. Aber Sie bekommen dafür ein spitzen Produkt, welches Sie lange begeistern wird.

AMD Grafikkarten

Das Unternehmen ist älter als Nvidia. Bereits 1969 begann die Produktion von Schaltkreisen. Erst 2006, kaufte AMD das ATI Unternehmen auf und begann mit der Herstellung von Grafikkarten. Kerngedanke dahinter war die Kostensenkung. Die Teile für die Grafikkarten konnten nun intern hergestellt und geliefert werden. Bei AMD handelt es sich um einen Konkurrenten von Nvidia, denn auch diese Produkte werden in Konsolen verbaut und sind bei Gamern beliebt.

Vorteile

  • Kopplung
  • Preis Leistung

Sie haben bei dieser Grafikkarte die Möglichkeit mehrere Monitore miteinander zu einem großen zusammenzufassen. Das bedeutet, wenn Sie zum Beispiel zwei Monitore nebeneinander haben wird das Bild erweitert und nicht auf jedem das gleiche Bild dargestellt. Das Blickfeld erweitert sich dadurch. Gerade Gamer machen davon gerne gebrauch. Außerdem bekommen Sie bei diesem Hersteller eine größere Auswahl an unterschiedlichen Grafikkarten zu einem günstigeren Preis.

Nachteile

  • Aufnahmen und 3D

Auch bei den AMD Karten können Sie Aufnahmen erstellen, wenn Sie gerade spielen. Jedoch ist die Software nicht vorinstalliert und muss von Ihnen separat erworben werden. Außerdem sind die Einstellungen ein wenig aufwendiger als bei der Nvidia Karte.

Worauf sollten Sie beim Kauf von Grafikkarten achten?

  • Speicher
  • Takt
  • Festplatte
  • Steckplatz
  • Anschlüsse

Speicher

Hier ist der Arbeitsspeicher der Grafikkarten gemeint. Es handelt sich hierbei um den

sogenannten GDDR – Graphics Double Data Rate. Dieser lässt sich noch in

unterschiedliche Typen unterteilen. GDDR ist die erste Generation und hat eine

Taktrate von 166 – 400 MHz. GDDR 2 ist der Nachfolger, der zwar schon ein

bisschen mehr Leistung hat, jedoch nur bis maximal 500 MHz takten kann. In der

Playstation 3 oder auch der X Box 360 finden Sie den GDDR3. GDDR4 ist mit einer

Taktrate von bis zu 1 GHz schon deutlich besser als alle anderen, konnte sich

jedoch nicht wirklich bei den Nutzern durchsetzen. Aktuell auf dem Markt sind die

GDDR5 und GDDR5X. Beide Modelle lassen sich bis zu 4 GHz takten. Beide Arten

erlauben Ihnen ein sehr gutes Spielerlebnis. Die GDDR5X ist erst seit 2018 auf dem

Markt und somit noch ein bisschen besser, jedoch auch teurer als die 5er Variante.

Takt

Der Chiptakt ist gerade bei Gamern sehr wichtig. Hier wird der Wert angegeben wie

viele Wiederholungen in der Sekunde erfolgen können. Häufig können Sie auch

eine Übertaktung durchführen. Dabei sollen Spielen besser laufen. Sie sollten jedoch

auch bedenken, dass eine Übertaktung auch zu einer höheren Wärmeentwicklung

führt. Die Überhitzung ist hier wahrscheinlicher, als wenn Sie den Takt auf einem

normalen Level lassen. Gute Grafikkarten haben einen Chiptakt von mindestens 1

GHz.

Festplatte

Die Festplattengröße hängt unmittelbar mit der Leistung zusammen. Der Wert selber

wird in VRAM angegeben. Häufig finden Sie aber auch nur die Angabe RAM in

Verbindung mit Grafikkarten. High End Garten haben eine Größe von 16 GB und

sind somit Standard in jedem Spiele Computer. Die Produkte mit einem VRAM von 2

bis 4 GB sind in der mittleren Kategorie anzusetzen. Für den normalen Gebrauch

eines Computers reicht dieses auch vollkommen aus. Grafikkarten die über weniger

verfügen, sollten Sie von Ihrer Einkaufsliste streichen. Zwar bekommen Sie noch

Modelle mit 2 GB RAM, jedoch werden Sie selbst bei einfachen Anwendungen damit

Probleme bekommen.

Steckplatz

Aktuell gibt es neue Computer nur noch mit einer PCI Express Schnittstelle. Die

alten ISA, AGP und PCI Steckplätze sind damit bereits abgelöst und vom Markt

verdrängt worden. Achten Sie bei dem Kauf auf die Version der PCI Express Stelle

und auch auf die Anzahl der Lines. Je höher die Lines sind, desto besser ist die

Übertragungsrate.

Anschlüsse

Jede Grafikkarte hat auch unterschiedliche Anschlüsse. VGA gehört damit zu einer

alten Version, die Sie bei den neuen Karten nicht mehr finden werden. Aktuell gibt es

Grafikkarten mit DVI in 4 unterschiedlichen Varianten, HDMI und DisplayPort. Bei

den unterschiedlichen Variante der DVI Anschlüsse haben Sie unterschiedliche

Möglichkeiten Adapter zu nutzen. DVI – D erlaubt einen Adapter für HDMI, AVI – A

einen VGA Adapter und DVI – I überträgt analoge und digitale Signale. Der HDMI

Anschluss ist der gängigste und auch an jeder Karte zu finden. DisplayPort ist die

beste Variante. Hier bekommen Sie nicht nur eine sehr hohe Auflösung, sondern

auch eine besondere Farbtiefe.

Welche großen Hersteller für Grafikkarten gibt es?

H3 Nvidia

Das Unternehmen aus den USA gilt als weltweit führend im Bereich der unterschiedlichen Chipsätze und Grafikkarten. Dabei werden hier die Bereich Konsolen, Computer, Software und auch Tablets abgedeckt. Unterschiedliche Zielgruppen sorgen dafür, dass Nvidia immer mehr Erfolge einstreichen kann. Auch die verschiedenen Übernahmen von anderen Firmen treiben das Unternehmen nach vorne. Immer wieder werden Konkurrenten so vom Markt genommen und einfach in den großen Konzern eingegliedert.

AMD

Diese Firma steht in direkter Konkurrent zu Nvidia. Es ist zwar ein wenig kleiner, aber hat deswegen nicht weniger Erfolg. Im Bereich der Mikroprozessoren, Chipsätze und Grafikkarten ist AMD ganz vorne mit dabei. Auch AMD kommt aus den USA und ist bereits seit vielen Jahren bekannt. Angefangen hat der Konzern im Bereich der unterschiedlichen Schaltkreise. Erst du eine Übernahme von ATI konnten Sie auch im Bereich der Grafikkarten Fuß fassen.

Intel

Zu den beiden anderen Firmen aus Kalifornien gesellt sich diese Firma, die Ihren Sitz ebenfalls in Kalifornien hat. Gegründet wurde Intel 1968 und begann seine Geschichte mit Mikroelektronik, Heute ist Intel für Unterschiedliche Chipsätze bekannt und das nicht nur im Bereich der herkömmlichen Computer. Diese Technik finden Sie auch in Laptops oder Smartphones.

FAQ – Häufige Fragen zum Thema Grafikkarten

1. Wie hoch sind die Temperaturen der Grafikkarten?

Wie warm eine Grafikkarte werden kann, hängt natürlich von der Belastung ab. Im normalen Zustand, wenn Sie zum Beispiel Microsoft Office verwenden, dann liegt die Temperatur um die 55 Grad. Unter extremen Bedingungen kann der Wert auf 75 ansteigen. Kritisch wird es wenn die Temperatur über 80 Grad kommt. Häufig bekommen Sie dann auch ein Warnsignal von der Karte.

2. Kann mehr als eine Grafikkarte verbaut werden?

Ja, wenn Ihr Mainboard die entsprechenden Schnittstellen aufweist. Es handelt sich hier um eine Kopplung zweier gleicher Karten um die Leistung zu erhöhen. Aber auch wenn die Hardware das zulässt, bekommen Sie häufig bei den Treibern und der Software Probleme. Unterschiedliche Test haben ergeben, dass Sie hier Ihre Leistung nicht verdoppeln, sondern maximal um ein Viertel erhöhen. Greifen Sie also lieber nur zu einer und dafür sehr leistungsstarken Grafikkarte.

3. Seit wann gibt es Grafikkarten?

Die erste Grafikkarte wurde 1977 von Apple auf den Markt gebracht. Dabei war diese mit den heutigen nicht zu vergleichen. Die Art ist jedoch ähnlich. 1981 kam dann eine sehr einfache Grafikkarte, die der heutigen viel ähnlicher ist, als die von Apple. Erst ab 1991 kamen leistungsstarke Grafikkarten, die so sind wie die heutigen. Seit diesem Zeitpunkt haben die Karten sich auf dem Markt etabliert und werden stetig weiterentwickelt.